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[personal profile] grausam
So I'm doing this again! I'm getting a bit tired of the pressure, but the same challenge stands: read a book per week, read women, read non western/white/middle class and queer.

1. Das Labyrinth der träumenden Bücher (Walther Moers)

2. Una novelita lumpen (Roberto Bolaño)

3. Summer Crossing (Truman Capote)

4. Wer ist Martha? (Marjana Gaponenk)

5. Nordseedschungel (Doris Meißner-Johannknecht)

6. The Pillow Book (Sei Shonagon)

7. Ein unerwarteter Todesfall (Joanne K. Rowling)

8. Gnade (Toni Morrison)

9. Narcopolis (Jeet Thayil)

10. Ich will schlafen! (Helen Wash)

11. Nur du kannst die Menschheit retten (Terry Pratchett)

12. Zwei Tiger jagen (Helene Hegemann)

13. Im Namen der Rose (Umberto Eco) 3.4

14. Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe (Max Scharnigg)

15. Der Hals der Giraffe (Judith Schalansky)

16.  Sonnenfall (Paul McAuley)
Interessant, v.a wenn beschrieben wird, wie die Leute im Weltall überleben und eigene Biohabitate schaffen. Die Charaktere sind allerdings alle ziemlich gleich von der Stimme her. Am besten gefiel mir der Twist am Ende, nachdem die Professorin ein Phänotypenbiotop nur aus ihr selbst erschaffen hat.

17. Cloud Atlas (David Mitchell) 26.4.2014
Den Film fand ich z.T besser, auch wenn dieser mehr Sex & Romanzen eingeführt hat. Trotzdem hat es mir gut gefallen. Frobishers Teil war besser im Film, aber Zachary's war gut zu lesen.

18. The Lost Salt Gift of Blood (Alistair MacLeod)

19. Die amerikanische Nacht (Marisha Pressl)

20. Alle Menschen lügen (Alberto Maguel)

21. Das Restaurant am Ende des Universums (Douglas Adams) 25.6

22. The fatal shore (Robert Hughes) 2.7 Sehr gut, sehr lang. Besonders am Anfang episch. Hab mir nicht allzu viel gemerkt und Frauen & Aboriginies bekamen nur ein oder zwei Kapitel, aber es war ziemlich fair. Sollte es nochmal lesen und davon lernen, bzw. mehr Bücher wie es lesen.

23. Pyramids (Terry Pratchett) 16.7
Überraschend gut, hatte TPratchett schon etwas abgelegt. Besserer (und originellerer) Charakteraufbau, interessante Nebencharaktere im Priester, Alice im  Wunderlandhafte Griechenlandparodie. Vllt einer meiner Lieblingsscheibenweltromane.

24. Das Leben, das Universum und der ganze Rest (Douglas Adams) 16.7

25. Spieltrieb (Juli Zeh)

26. Sense and Sensibility (Jane Austen)

27. Das Totenbett des Kapitäns. Essays (Virginia Woolf) 5.8

28. Mach's gut und danke für den Fisch (Douglas Adams) 7.8

29. Life after Life (Kate Atkinson) 9.8
Habe ich sehr genossen, fand das stilistische Mittel vom wiederholten Zeitreisen brilliant und spannend. Lässt über ein "erfolgreiches" Leben nachdenken. Ende gefiel mir nicht so, hätte nach ihrem ersten natürlichen Tod aufgehört. 

30. Das dritte Reich (Roberto Balaño)
Meine zweite Chance an ihn, ist damit raus. Obwohl die Perspektive so geplant ist, ist es sehr gruselig gegenüber Frauen (und tauchte schon 2x so auf). Atmosphärisch spannend aufgebaut und ist auch besser in seinem Dialog, führt aber auf nichts hinaus.

31. Medea. Stimmen (Christa Wolf)
Geschichtlich gut konstruiert, feministische Story aber erinnert mich an den Deutschunterricht. Interview am Ende interessant.

32. Emma (Jane Austen) 12.9

33. Northanger Abbey (Jane Austen) 17.9


34. Jane Eyre (Charlotte Bronte) 24.9 Überraschend modern, Romanze mir eigentlich egal. Innenperspektive sehr lebendig geschrieben in ihrer wahrhaftigkeit- was sie will, was sie fordert, was sie überrascht. 

35. Ein Sommernachtsspiel/Human Cricket (Kate Atkinson) 
Langwieriger als Life after Life, zeigt keine besondere "Moral", Figuren fallen teilweise flatt um, trotz netter Anordnung. Hauptcharakterin ziemlich unsympathische Teenagerin.


36. Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone/The Curious Incident of the Dog in the Night-Time (Mark Haddon) 16.10
Einfach geschrieben, "aber" gut konstruiert. Liest sich schnell und mitreißend.


37.  Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr
(Franz Friedrich) 26.10 Zuerst etwas langsam, aber die Sprache ist auch ruhig. Männliche Perspektive eher uninteressant, dafür spätere POV cool. Super Mix aus fantastischem Realismus/finnischer Utopia/Sci Fi/Erinnerungen im Medienverschnitt.

38. Die wilde Gabe (Ursula K. Le Guin) 31.10 Zieht sich etwas hin, innovative Moral und

39. Die Vermessung der Welt (Daniel Kehlmann) 7.11 Sehr gut, gute Charakterstudie, spannend als philosophischer Abenteuerroman. Kontraste usw subtil komisch.

40. Pride and Prejudice (Jane Austen) 13.11

41. Ein unmögliches Leben (Andrew Sean Greer) 21.11
Fast zu kitschig, Romanze fraglich, der Ansatz von verschiedenen Zeiten, Emanzipation und Schwulenrechten aber clever und mitnehmend.

42. Das dritte Licht (Claire Keegan)  24.11
Kurzgeschichte, zu offensichtlich in seiner Auflösung und Moral, interessant für die Zeit.

43. Schwarzer Mond über Soho (Ben Aaronovitch) 27.11
Unterhaltsam, manchmal etwas zu sehr wie eine Fernseh Serie. Gute Perspektive und viel Wissen über London.

44. Panischer Frühling (Gertrud Leutenegger) 4.12 
Es passiert sehr wenig, fand zuerst, Ben's (?) Geschichte sollte der Vortritt gelten. Gut für die Sorgen von einer freundschaftlichen Annäherung und die Erinnerungen. Lyrisch geschrieben, kratzt aber die Kurve am "zuviel" vorbei.

45. reader's digest Tortilla Flat (John Steibeck)

46. Persuasion (Jane Austen) 10.12
Der am besten geschriebene Jane Austen Roman, zeigt, dass sie sich neuen Perspektiven, bessere Einsichten usw öffnete. Dadurch vllt etwas mehr generisch und weniger lustig, aber auch weniger wiederholend. Habs am PC gelesen.

47. Winter Knochen (Daniel Woodrell) 15.12  
Ruth muss sich in einer Männerwelt mit den redneck Frauen herumschlagen. Sympathische Hauptcharakterin, Ende etwas zu unklar für meinen Geschmack. Lyrische Sprache, manchmal daneben, oft treffend.


48. Der kleine Freund (Donna Tartt) 31.12
Mochte Dannys Perspektive etwas mehr als Harriets, aber dafür, dass es so lang war, war es nicht langwierig.  Hab nur eine Traumsequenz übersprungen. Wurde ein sehr anderes Buch, als ich erwartet habe. Gute Coming of Age Geschichte, unterhaltsam in ihrer Weitläufigkeit.


19 verschiedene weibliche Autoren, von 39 Autoren insgesamt, 50/50 in der Anzahl, 5 Bücher von Jane Austen, 3 von Douglas Adams. 11 original deutsche Bücher, 10 auf englisch, queerer Autor/Inhalt:  14, nicht weiße Autoren/POV: 10.


{20.1. die letzten zwei waren echt eher Novellen, aber hey, das Erlebnis zählt.)
{1.3 7/9 nicht schlecht. nach dem pillow book musste ich aufholen, aber ich hab in den letzten 5 Tagen das 7. und 8. Buch gelesen)
{3.4 12/14 bin jetzt zurück gefallen, aber immerhin war Im Namen der Rose lang und ich habe endlich wieder mit der Uni angefangen. werde ab sofort Datums dazu schreiben, wenn ich kann}
{2.7 21/27 habe The fatal shore gelesen, was sehr umfangreich war! aber cool, dass ichs gelesen habe}
{7.8 28/32 könnte noch auf 29 kommen! konnte endlich auch mehr Autorinnen finden. Erstmal genug Hitchhiker's guide für mich}
{13.12 jetzt wirds wirklich knapp in der Uni, aber büchermäßig komme ich gut voran. vllt schaffe ich ja 50?}

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grausam

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